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Lieferkette
Deutsche Exporte werden in diesem Jahr aufgrund der Unsicherheit im Nahen Osten stagnieren, so die Handelskammern.
Unsicherheit wird zu einer geschäftsrelevanten Variable. Eine aktuelle Umfrage unter international tätigen deutschen Unternehmen zeigt wachsende Besorgnis über Energiekosten, Lieferkettenunterbrechungen und die Verfügbarkeit von Rohstoffen.
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Chinas Kernfusionssektor: Was der 15. Fünfjahresplan für Unternehmen und Investoren bedeutet
Chinas Kernfusionssektor entwickelt sich rasant zu einem aufstrebenden Industriemarkt mit zunehmenden Investitionen und Aktivitäten entlang der gesamten Lieferkette für Reaktoren, bei fortschrittlichen Materialien und technischen Systemen. Während die kommerzielle Stromerzeugung ein langfristiges Ziel für die 2030er- und 2040er-Jahre bleibt, eröffnen sich bereits jetzt kurzfristige Geschäftsmöglichkeiten in der Komponentenfertigung, der Testinfrastruktur und bei Technologiepartnerschaften.
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Tosaf errichtet neue Produktionsstätte in Polen, um die regionale Unterstützung zu stärken
Tosaf, ein weltweit führender Anbieter von Masterbatch-Lösungen, hat die Errichtung eines neuen Produktionsstandorts im polnischen Olkusz angekündigt. Die Inbetriebnahme ist für das zweite Quartal 2026 geplant. Strategisch günstig gelegen, etwa 40 km von Krakau und 50 km von Kattowitz entfernt, gewährleistet die neue Anlage eine effiziente Versorgung in Polen, der Ukraine und darüber hinaus.
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INEOS Inovyn stimmt dem Verkauf seines italienischen Chloralkali-Geschäfts an Esseco Industrial zu.
INEOS Inovyn hat eine Vereinbarung zum Verkauf seiner Anteile an INOVYN Produzione Italia SpA, dem Betreiber der Standorte Rosignano und Tavazzano in Italien, an Esseco Industrial unterzeichnet. Die Standorte Rosignano und Tavazzano produzieren wichtige Chemikalien für kritische Branchen wie Pharma, Energie, Wasseraufbereitung, Lebensmittel, Verteidigung und Bauwesen.
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OECD-Zwischenausblick zur Wirtschaft
Wir teilen diese OECD-Publikation, weil sie eine klare, datenbasierte Sicht auf ein Thema bietet, das für alle Akteure der Industrie immer wichtiger wird: Resilienz. Von Energiepreisschwankungen bis hin zu Unterbrechungen der Lieferketten – die Botschaft ist eindeutig: Stabilität ist keine Selbstverständlichkeit mehr.
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Kunststoffwaren werden teurer, da Krieg und Rohstoffhortung ihren Tribut fordern.
Chennai: Die Preise für Plastikbehälter, Stühle und andere langlebige Konsumgüter werden voraussichtlich um 101 bis 201 Tonnen steigen, da die Rohstoffkosten pro Kilogramm um 701 Tonnen gestiegen sind, hauptsächlich aufgrund des Krieges in Westasien.
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Iran-Krieg unterbricht petrochemische Versorgung und lässt Kunststoffpreise in die Höhe schnellen
Die Unterbrechungen der Öl- und Petrochemikalienlieferungen durch die Straße von Hormuz infolge des Ausbruchs des Iran-Krieges haben das globale Chemikalienangebot verknappt und die Preise für Kunststoffe und Polymere, die in allem von Autoteilen bis hin zu Spielzeug verwendet werden, auf ein Vierjahreshoch getrieben.
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Der Krieg im Nahen Osten löst Schockwellen auf dem asiatischen Kunststoffmarkt aus
Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA hat bereits Auswirkungen auf die asiatischen Märkte für Kunststoffe und Petrochemikalien. Er führt zu Angebotsengpässen, steigenden Preisen und Handelsstörungen, da der Öl- und Gastransport durch die Golfregion zunehmend unsicherer wird. Branchenteilnehmer leiden bereits unter den Folgen auf den Rohstoffmärkten, insbesondere bei Naphtha und Flüssigerdöl.
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Der Iran-Krieg 2026 und seine globalen Auswirkungen auf die Lieferketten im Baugewerbe
Vor knapp einem Jahr kämpfte die US-amerikanische Bauindustrie mit den erwarteten Auswirkungen von 25-prozentigen Zöllen auf Importe aus Kanada und Mexiko sowie von Zöllen auf chinesische Waren. Im Laufe des vergangenen Jahres haben diese Zölle zu steigenden Materialkosten, Anpassungen in den Lieferketten und einer verstärkten Überprüfung der vertraglichen Risikoverteilung im gesamten Baugewerbe beigetragen.
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Strategische Empfehlungen für eine widerstandsfähige und zirkuläre Wertschöpfungskette für Kunststoffe in Europa
Die europäische Wertschöpfungskette für Kunststoffe steht vor einer sich verschärfenden industriellen Rezession, die ihre Rolle bei der Förderung von Kreislaufwirtschaft, strategischer Autonomie und grüner Innovation bedroht. Sofortiges und entschlossenes politisches Eingreifen ist unerlässlich, um diesen Abwärtstrend aufzuhalten. Parallel dazu müssen mittel- bis langfristige Erholung und Resilienz durch die Umsetzung des ambitionierten Clean Industrial Deal gesichert werden.
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